Wissenschaftliche Erforschung und künstlerische Anwendung
der Natürlichen Harmoniegesetze des Mikrokosmos der Musik

HYMNEN





groesster Klassikproduzent
Peter Hübner

PETER HÜBNER

Klassischer Komponist
Musikwissenschaftler

Erfinder der
Dynamischen Raumstereophonie®

Schöpfer der
Medizinischen Resonanz
Therapie Musik®


Die Kunst der Fuge




Dynamic Space Stereophony



Peter Hübner - Hymnen des Grossen Stromes - Nr. 1

16 Bit

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Hymnen des Grossen Stromes
Nr. 1

Soloists, Choirs
Great Philharmonic Orchestra
Great Archaic Orchestra
Great Percussion Orchestra
Electronic Instruments

Eine digitale Studioeinspielung unter der künstlerischen und technischen Leitung des Komponisten.

RRR 453


Gesamtspielzeit: 70’22”





Peter Hübner zu seinen
HYMNEN & SINFONIEN DES GROSSEN STROMES


CLASSIC-LIFE:     Herr Hübner, was kön­nen Sie zu den Hym­nen und Sin­fo­nien des „Gro­ßen Stro­mes“ sa­gen?

PETER HÜBNER:     Der „Große Strom“ ist das archaische Synonym für den „Gang der Seele“.

Die­ser Gang, der sich – nach Aus­sa­gen der gro­ßen Wei­sen der Mensch­heit – in sehr gro­ßen  Zeit­räu­men voll­zieht,  ist die Grund­la­ge al­les des­sen, was sich rund her­um als Evo­lu­tion ab­spielt: die Ent­wick­lung des In­di­vi­du­ums, die Ent­wick­lun­gen gan­zer Völ­ker, die Ent­wick­lung gan­zer Ga­la­xi­en, ja die Ent­wick­lung gan­zer Uni­ver­sen.

Al­les Äu­ße­re hat sein In­ne­res. Das Äu­ße­re ist laut, das In­ne­re ist lei­se, das In­ners­te ist un­hör­bar, aber un­ge­heu­er mäch­tig – wie die See­le und ge­ge­be­nen­falls all­mäch­tig, wie die „Gro­ße See­le“.

Ich ha­be mich be­müht, die­se Ver­hält­nis­se auf mög­lichst ar­chai­sche mu­si­ka­li­sche Art dar­zu­stel­len und zu ver­deut­li­chen. Wer auf die Tö­ne hört, der wird in sei­nem Den­ken von den Tö­nen be­stimmt – bis zur Er­kennt­nis der gro­ßen to­na­len Zu­sam­men­hän­ge in Raum und Zeit. Und wer in die­sem gan­zen Ge­sche­hen die Stil­le sucht und sich da­bei im­mer we­ni­ger an­strengt und sich mehr und mehr ent­spannt und schließ­lich ohne in­ne­re Wi­der­stän­de und ana­ly­ti­sche Kraftak­te ganz schlicht hört, der mag zu je­ner Stil­le ar­chai­scher Har­mo­nie vor­sto­ßen, die die Ent­fal­tung der Klang­welt die­ses Wer­kes re­giert.

In die­ser kos­mi­schen Stil­le sei­nes Be­wußt­seins bzw. Den­kens mag er dann viel­leicht so­gar auch noch zu den Ge­fil­den sei­ner ei­ge­nen See­le vor­sto­ßen und viel­leicht so­gar ei­nen Blick in die Welt der „Gro­ßen See­le“ wer­fen – jen­seits von Raum und Zeit, wo al­les her­ausquillt wie aus ei­ner un­er­meß­li­chen gol­de­nen Quel­le und die kos­mi­sche Stil­le des Be­wußt­seins be­lebt: be­seelt.
Der hat den „Gro­ßen Strom“ er­fah­ren.

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